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Ganzheitliche Medizin

Natur- und Geisteswissenschaften wurden lange Zeit als Einheit gesehen, bis mit Descartes (1596-1650) vor ca. 400 Jahren die Trennung von Körper und Geist im medizinischen Denken begann. Für den französischen Philosophen entsprach der menschliche Körper einer Maschine, die strikt getrennt war von der Seele, die weder greifbar noch sichtbar war.

 

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Das Ideal ärztlicher Haltung ist, nicht länger zu trennen,

was im Menschen eins ist!

Die Auffassung des Kranken als „Gegenstand“, den es zu beklopfen, auszuhorchen und erforschen gilt, und die rein symptomatische Behandlung chronischer Erkrankung bleibt aber solange ein Irrweg, solange all die diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen das Leid nicht beseitigen können!

Solange die verschiedenen medizinischen Fachrichtungen getrennt voneinander agieren, anstatt ihr Wissen und ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse zu vereinen, ist es klar, dass ein Patient lediglich eine simple Reparatur einzelner Bauteile erwarten und bekommen kann.

Die Symptome und Beschwerden in Zusammenhang mit der Lebensweise zu bringen, erfordert zuerst ein Umdenken des Arztes, bevor es der Patient,

die Patientin verstehen und verändern kann.

kPNI ist eine interdisziplinäre Wissenschaft, die alles im Menschen in seinen Zusammenhängen und Wechselwirkungen betrachtet.

Denn so funktioniert alles im Menschen zusammen und nicht getrennt.